Zeitstruktur zwischen Kurs und Atelierbesuch
Plane dichte Lerneinheiten am Vormittag und offene Werkstatttermine später, wenn Eindrücke reifen dürfen. Kurze Zwischenpausen retten Konzentration und Nacken. Ein täglicher Rückblick mit zwei, drei Stichworten verhindert, dass Erkenntnisse verrauschen. Fotos von Zwischenschritten dokumentieren Fortschritte, sofern die Werkstatt dies erlaubt. Reserviere einen halben Tag ohne Programm, um Eindrücke zu verknüpfen. Wer solche Inseln schützt, lernt tiefer, fragt gezielter und nimmt aus Führungen nicht nur Bilder, sondern verinnerlichte Abläufe mit.